Meine Ökizeit ist zwar schon vorbei (mehr dazu später) aber trotzdem möchte ich es nicht versäumen darüber kurz zu berichten. vom 7.05.2007 bis zum 11.07.2007 wurde diesmal die Weltstadt Kollm von uns unsicher gemacht. dies ist ein kleines Dorf in der "Pampa" am Quitzdorfer See in der Lausitz. Claudi und under Organisationstruppe hatten sich wieder mal alle mühe gegeben ein tolles Programm für uns auf die Beine zu stellen. Montag ging es nach unserer Anreise (diesmal mit Auto, danke Cathi) zur ersten Gruppenrunde, w wie immer erstmal alles Organisatorische geklärt wurde. dannach wie immer mittagessen (oh wunder oh wunder es gab nudeln-typisches montagsgericht wenn wir auf
seminar sind). Als unsere tolle Organisationstruppe die letzen Vorbereitungen getroffen hatte, machten wir uns auf den Weg zu einer Dorfralley. natürlich waren wir wie immer hochmotiviert. und so machten wir uns frohen mutes auf ins ungewisse. Was die Dani und die Rici für uns vorbereitet hatten war einfach toll. Sie erzähltn uns vieles über Kollm und die Umgebung. Und so machte uns die Raley trotz blödem Wetters einfach nur Spaß. dannach schloss sich der Teil von Sandra und Nora an. Naja es war wohl etwas pech das die gruppen sich trennten und so nicht den richtigen weg fanden. einige erklammen einen berg die anderen gingen drum herum und die 3. (wozu ich zählte) wir blieben einfach sitzen und "genoßen" die Natur. naja lag wohl daran das anseilende Raupen doch interessant sein können oder weil wir uns auf einen weg nicht einigen konnten. natürlich folgten wir nach einigen Minuten auch den anderen, aber die waren uns dann doch irgendwie voraus. Und irgendwie hatten wir es jetzt schwerer die Hinweise von unseren beiden leiterinnen zu finden. naja aber keine angst, die aussicht auf frisch gebackenen Kuchen treibt jeden öki wieder zurück zum seminargebäude.(sind halt verfressen und wir stehen dazu) nach einer auswertung und wieder essen, folgte noch ein dia vortrag über die flora und faune der lausitz, gehalten natürlich von Uwe Prokoph, der uns auch die restliche Woche begleitete.dienstag teilte sich dann die gruppe. die einen versuchten sich als hexen in einem Kräuter Workshop und die anderen (so wie ich) machten uns auf den Weg zu einer Fahrradexkursion in die teich und Heidelandschaft der Lausitz. ja ihr habt richtig gelesen. wir mussten fahrrad fahren. diese teile waren einfach nur schrecklich. schon kurz nach kollm legte Gunni eine astreine Bruchlandung hin. was war auch mit den rädern zu erwarten. nach einiger zeit, ereichten wir unser erstes Ziel de Romanikteiche. schon durch lautes gequake kündigten sich seine bewohner an. und so fanden wir neben mistkäfern, weinbergschneckenn mäusen und ringelnatter
n auch verschiedene Getier wie Teichfrosch Rotbauchunke und Knoblauchkröte. hören konnten wir verschiedene Vögel Stockenten, Teichrohrsänger, Rohrdommel etc. nun machten wir uns weiter auf den weg zu dem Tauerwiesenteich. dort angekommen, erklommen wir erstmal den Beobachtungsturm, denn hier wollten wir us besonders auf die Vögel in der Umgebung konzentrien . da die Mägen der verwöhnten Ökis schon langsam
anfingen zu knurren, kam Claudia schon angeeilt und "besänftigte" uns mit frisch gebackenem brot (einfach nur lecker) käse, knacker, gemüse und einer fischpaltte. dann widmeten wir uns weiter dem Vogeltreiben über dem See. wir entdeckten, Komorane Graugänse, Rohrweihe, Schwäne, Graureiher, den Roten und den Schwarzen milan und noch vieles mehr. dannach ging es in eine heidelandschaft, wo wir uns auf die suche nach kreuzottern begaben. und man staune, ich hatte eine gefunden. (bin immernoch stolz drauf *gg*) dann versogte uns Claudi mit kaffe und kuchen. (jaja wir haben schon mal festgestellt, wir sind verfressen) letztendlich machten wir uns ohne weiter unfälle auf den heimweg ins Rüstzeitheim. zu sagen ist es war ein tolles erlebnis und riesen dank an unseren Experten Uwe. das war soweit unser program am dienstag. abends wurde noch fleißig gebatikt.
Natur antun. und diese strickte und sehr angeordnete rekultievierung der fläche sieht auch nicht toll aus. natur lässt sich nicht in gerade bahnen ziehen. schließlich kamen wir am ausichtspunkt an. dieser ausblick auf den Tagebau war einfach nur beindruckend. ein riesiges schwarzes Loch mit Maschinen. da war einfach nichts, ausser berge von umgeschichteter erde. eine riesige klaffende Wunde der Natur. hier wo einst wälder, dörfer, Moore und wiesn waren. der mensch ist einfach nur grausam manchmal. da denk ich mir so, schon mal was von alternativen energi

































