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Dienstag, 27. Februar 2007

Valentinstag vs. Horror deluxe

Jaja, der Valentinstag. Für andere ein Tag der Liebenden, aber für mich (als immernoch unglücklicher single) in Horrortag im warsten sinne des Wortes. Ne mal im Ernst an dem Tag war für mich , Pingu und Mario(wie auch schon das Jahr davor) Horror vom feinsten angesagt. da wie wie schon das Jahr davor sigle waren oder unsere geliebten es bevorzugten in der sonne zu liegen, beschlossen wir auch dieses jahr wieder zu valentinstag in einen Horrofilm zu gehen. Letztes Jahr waren wir in Saw 2 ud dieses Jahr sollte es die Fortsetzung werden!!!!! Eine feine "Tradition".

Naja kommen wir mal zu dem Film, was ja das Hauptthema meines Post sein sollte. Der Film kam am 1.2.2007 in die deutschen kinos, wurde von Darren Lynn Bousman(verfilmte auch schon Saw 2) verfilmt und ist der 3. Teil der saw-Reihe.

Zur Handlung : Jigsaw Lebt noch immer. Mittlerweile hat er seine Treue Gehilfin Amanda die er aus der Drogensucht befreit hat, so weit ausgebildet das sie sein werk weiterführen könnte. jedoch will er sie vorher ein letztes mal testen ob es wert ist sein erbe anzutreten und alle Regeln einzuhalten. Amanda mus die Ärztin Lynn entführen und zu dem im sterben liegenden Jigsaw bringen. Lynn soll Jigsaw so lange wie er sein letztes Spiel spielt am leben erhalten. Lynn bekommt daraufhin eine Apparatur angelegt die ihren kopf mit 6 Kugeln trifft falls Jigsaw stirbt. Was keiner außer Jigsaw weiß ist das in dem letzten Spiel der Ehemann von Lynn der Hauptakteur ist. er muss mehrere Test bestehen, Gelingt es ihm werden Lynn Amanda überleben. Lynns Ehemann Jeff wurde ausgewählt, weil er sehr unter dem Verlust seines Sohnes leidet, der bei einem Verkehrsunfall getötet wurde. Bei den Tests wird er mit den Personen konfrontiert, die an dem Tode seines Sohnes beteiligt waren (einer Augenzeugin, dem Richter, und dem Verursacher ders Verkehrsunfalls). Er wird stets vor die Wahl gestellt, ihnen zu vergeben und sie aus Jigsaws Apparaturen zu retten oder ihren Tod in Kauf zu nehmen. Jeff versucht jedes Mal, die Personen zu retten, entscheidet sich dafür aber meist zu spät. Nachdem er die Tests überstanden hat, findet Jeff eine Pistole und gelangt in den Raum, in dem sich Jigsaw, Amanda und Lynn befinden. In diesem Moment schießt Amanda aus Eifersucht auf Lynn. Denn Lynn hat sich sehr gut mit Jigsaw verstanden und seine Hand gehalten. Amanda wird daraufhin von Jeff erschossen. Im Sterben erfährt Amanda von Jigsaw, dass er mit dem ganzen Test Amanda testen wollte. Jedoch hat sie durch den Mord an Lynn nicht bestanden. Ihr ginge es immer nur um Rache. Während Lynn zu verbluten droht, stellt Jigsaw Jeff vor einen letzten Test. Er kann Jigsaw ermorden oder ihm vergeben. Jeff tötet daraufhin Jigsaw mit der Motorsäge und löst damit auch die Apparatur aus, die Lynn tötet- was er aber nicht wusste. Kurz vor seinem Tod spielt Jigsaw ein letztes Tonband ab, auf welchem er Jeff mitteilt, dass seine Tochter ebenfalls entführt wurde und in einen kleinen Raum eingesperrt ist. Bald werde sie keine Luft mehr bekommen. Um sie zu finden, müsse Jeff ein weiteres Spiel spielen. Als Jigsaw stirbt, schließen sich alle Türen des Raumes, in dem Jeff zurück bleibt.


Bei diesem Film kommen alle Horrorfilmfans auf ihr kosten. Viel Blut, viel Gemetzel, viele spannende Stellen. viele flashbacks mit weiter auflösungen rund um die ereignisse in den ersten beiden teilen. Alles in allem empfand ich den Kinobesuch als lohnenswert.

Und für alle die noch mehr wissen wollen. www.saw3.com

Lg eure Anne

Samstag, 2. Dezember 2006

Der Fluch - The Grudge 2

Nach langer Zeit war ich gestern mal wieder in Dresden im Kino. da ich ein Fan von Gruselfilmen bin hatte ich mich entschieden mit meinem Freund "Der Fluch - The Grudge 2" mir anzuschauen.
Der Film ist das amerikanische Sequel des japanischen Horrorfilms "Ju On- The Curse", so zu sagen die Fortsetzung des amerikanischen Remakes der japanischen Orginalvorlage. Jedoch ist es diesmal kein 1:1 Remake des japanischen Sequels, sondern eine "eigenständige" Fortsetzung mit neuer Story.

In dem Film werden drei verschiedene Episoden lange Zeit parallel dargestellt. Karen Davis (Sarah Michelle Gellar), die den Fluch durch das Niederbrennen des Hauses, welches scheinbar den Ursprung bildet, stoppen wollte, liegt nun in einem Krankenhaus. Die Polizei glaubt, sie habe ihren Freund umgebracht. Ihre Schwester Aubrey (Amber Tamblyn) wird von der kranken Mutter nach Tokio geschickt, sie heimzubringen. Doch kurz nach ihrer Ankunft stürzt die völlig verängstigte Karen vom Dach des Krankenhauses in den Tod. Selbstmord? Nein, ein Werk des Fluches. Der Journalist Eason (Edison Chen), der schon lange dem Mysterium auf der Spur ist, überzeugt Aubrey, ihm bei seinen Nachforschungen zu helfen. Neben diesem Hauptplot wird noch die Geschichte des Schulmädchens Allison (Arielle Kebbel) erzählt, die von ihren Klassenkameradinnen Miyuki (Misako Uno) und Lacey (Sarah Roemer) überredet wird, das verfluchte Haus zu betreten. Fernab davon scheint die dritte Geschichte zu spielen. In Chicago bezieht ein Vater (Christopher Cousins) mit seinen beiden Kindern und der neuen Ehefrau (Jennifer Beals) die gemeinsame Wohnung.Dass die letzte Geschichte tödlich enden wird, bekommt der Zuschauer gleich zu Beginn mit. In der allerersten Szene übergießt die Ehefrau ihren Mann mit brühend heißem Fett, um ihm danach die schwere Gusseisenpfanne über den Schädel zu ziehen. Das Motiv für das Voranstellen dieser Szene bleibt allerdings unklar. Scheinbar wollte man den Film mit einem derben Schockmoment eröffnen. Stattdessen ist es ein erster Spannungskiller, der zumindest die Auflösung dieser Geschichte teilweise klarmacht und es bleibt nur die Frage, was sie mit den Vorgängen in Tokio zu tun hat. Der aufmerksame Zuschauer wird allerdings auch hier früh genug eine – unspektakuläre - Antwort finden. Das Erzählen von gleich drei Geschichten ist eine weitere Ursache für mäßige Spannung. Der episodenhafte Aufbau ist stellenweise bisschen verwirrend. Die zwei Nebenplots (Schulmädchen, Chicagoer Familie) sind zu Beginn einfach nur störendes Beiwerk. Recht schnell wird klar, dass sie nur dazu dienen, einen Kontext zur Hauptgeschichte zu liefern, der am Schluss dann auch aufgelöst wird. Die Auflösung ist allerdings recht vorhersehbar und haut keinen mehr vom Hocker, scheint sowieso nur als Vorgeschmack für einen dritten Teil zu dienen.
Allzu viel Kreativität darf bei den Gruselszenen nicht erwartet werden. Die Motive des knackenden, heranschlurfenden Mädchens mit den langen schwarzen Haaren und des unheimlichen Jungen mit großen Augen werden wieder zu Genüge bemüht, zeigen aber schon deutliche Abnutzungserscheinungen. Immerhin funktionieren sie in der einen oder anderen Szene trotzdem noch.
Insgesamt kann man nur wieder sagendas jeder für sich selbst entscheiden muss ob er den Film sehen will oder nicht. Ich sage, das der film ok war und ich mich gefreut habe ihn mit meinem Freund zu sehen.
Bis Bald
Lg Anne